fbpx
Posts By :

Julian Hosp

Defi Gefahren über die niemand redet! (Decentralized Finance) 1024 576 Julian Hosp

Defi Gefahren über die niemand redet! (Decentralized Finance)

Bist du alt genug, um dich an den krassen Hype um alles, was mit diesem neuen Medium “Internet” zu tun hat Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre zu erinnern? Mit DeFi stehen wir aktuell in einer ganz ähnlichen Lage wie das Internet noch ganz zu Anfangszeiten. 

In diesem Beitrag gehe ich daher auf große Gefahren von DeFi ein, über die zurzeit noch niemand redet…

Beitrag in Video-Form

DeFi löst Probleme in hauptsächlich 5 Bereichen

  1. Kreieren von Geld
  2. Transferieren von Geld
  3. Dezentrales Lending
  4. Dezentraler Tausch (DEX)
  5. Tokenisierung (Vermögenswerte dargestellt auf einer Blockchain, bspw. Gold oder Aktien)

Überlege dir kurz, was wohl das erste DeFi Projekt gewesen sein könnte, das eines oder mehrere dieser Probleme gelöst hat…
genau: es war Bitcoin! Decentralized Finance existiert nicht erst seit dem Hype 2019 oder derzeit, sondern schon seit dem Anbeginn von Crypto.

Bitcoin löst dabei vor allem das “Kreieren von Geld” und “Transferieren von Geld”. Mit der Zeit kommen wir nun immer mehr auch in die anderen Bereiche, das dezentrale Lending, den dezentralen Tausch und die Tokenisierung herein.

Was sind die Risiken? Was könnte DeFi stoppen?

Ein Thema, das hierbei immer wieder in den Raum geworfen wird, ist staatliche Regulation. Doch könnte der Staat wirklich DeFi verbieten? Überlegen wir es uns anhand von Bitcoin.

Ein großer Teil von Bitcoin ist Mining und ein Zahlencode oder 24 Wörter (ein Seed) den du dir merken kannst. Denkst du, man könnte zufällig generierte Zahlencodes oder zufällig aneinandergereihte 24 Wörter verbieten? Das halte ich für äußerst schwierig. Vielleicht würde es ein Staat schaffen, große Miningfarmen in seinem Land zu verbieten, doch Mining ist etwas, das jeder einzelne von uns theoretisch auch auf seinem Rechner betreiben kann. Es daher weltweit und für alles und jeden zu verbieten – nunja, das halte ich ebenfalls für äußerst schwierig.

Wir sehen also: das einzige, was bei Bitcoin regulierbar oder aufhaltbar ist, sind die zentralen Schnittstellen. Zentrale Exchanges könnte man vielleicht verbieten. Große Firmen, die sich in einem Land und einer Region auf Mining spezialisiert haben, könnte man vielleicht verbieten. Aber Bitcoin per se, und seine zwei Funktionen (Kreieren von Geld und Transferieren von Geld) kann man praktisch nicht verbieten.

Denken wir weiter…

Wie sieht es bei dezentralem Lending und dem dezentralen Tausch (DEX) aus?

Plötzlich hat durch decentralized Lending alles und jeder die Möglichkeit, Geld zu leihen und verleihen. Ohne, von einer Drittpartei ausgeschlossen werden zu können.

Und dorch dezentralen Tausch (decentralized exchanges) hat plötzlich alles und jeder die Möglichkeit, mit Geld zu handeln. Wieder, ohne von einer Drittpartei ausgeschlossen werden zu können.

Das löst enorme Probleme. Es gibt unzählige Menschen auf dieser Welt, die allein aufgrund ihrer Herkunft, ihrer “Rasse”, ihrer Glaubensrichtung und viel mehr eigentlich unwichtiger Faktoren vom Finanzmarkt durch zentrale Parteien ausgeschlossen werden. Menschen, die eigentlich kreditwürdig wären, bekommen aus Diskriminierung keinen Kredit. Menschen werden aus Diskriminierung völlig vom Tausch und Handel ausgeschlossen. DeFi löst diese Probleme.

Doch hier kommen wir auch schon zur großen Gefahr…

Wir sehen es im Internet und vor allem im Dark Web immer wieder. Heutzutage ist ein großer Teil des Internets, und vor allem die Plattformen, auf denen Leute die meiste Zeit verbringen (Google, Facebook, YouTube usw.) reguliert. Es wird reguliert, welcher Content gepostet werden darf – und es wird zensiert, wenn etwas nicht den Richtlinien entsprechen sollte.

Doch wenn wir an die wenigen Orte gelangen, die nicht reguliert werden, oder wenn bei diesen zentralen Stellen einmal ein Fehler passiert…. dann sehen wir schnell, wie das Internet heftig missbraucht wird. Kinderpornografie, Cybermobbing, Shaming, Volksverhetzung… auf einmal wird das Internet zu einem echt unschönen Ort, der den Menschen eigentlich mehr schadet als hilft.

Und genau diese Gefahr haben wir bei Decentralized Finance auch. Wenn etwas nicht kontrolliert wird, wenn etwas nicht reguliert wird, bieten sich viele große Chancen für Menschen, denen von zentralen Parteien unrecht getan wird. Wir sehen jedoch immer wieder, wie in anderen Bereichen diese Selbstregulierung völlig versagt und auf einmal genau den Leuten, denen es eigentlich am meisten helfen sollte – wie eben auch im Beispiel des Internets vorher – dadurch geschadet wird.

Und es liegt an uns, es bei DeFi nicht soweit kommen zu lassen. Es liegt an uns, DeFi zu etwas zu entwickeln, dass den Menschen – allen Menschen – hilft und für sie da ist. Es liegt an uns, DeFi nicht zu etwas werden zu lassen, das es ermöglicht Minderheiten noch besser zu unterdrückt oder zu nötigen. Ich appelliere daher an jeden am Kryptomarkt zusammenzuarbeiten und dieses Ökosystem rund um Crypto & Bitcoin zu etwas werden zu lassen, wofür es ursprünglich gedacht war: Unabhängige Finanzkontrolle für jedermann.

Dein Julian

Was ist Geld und kann Bitcoin als Zahlungsmittel funktionieren? 1024 575 Julian Hosp

Was ist Geld und kann Bitcoin als Zahlungsmittel funktionieren?

Die weltweite Corona-Pandemie hat nicht nur unser aller Privatleben völlig auf den Kopf gestellt, sondern auch den Finanzmarkt stark verändert. Zentralbanken drucken aus einer Notlage heraus so viel Geld wie schon lange nicht mehr, Staatsschulden häufen sich und wir haben eine Rekord-Arbeitslosenrate. 

Alles Faktoren, durch die das Vertrauen in den Staat und in dessen Währung bröckelt. Folglich wollen sich viele Menschen absichern, und das 12-monatige Rekordhoch der Kryptowährung Bitcoin zeigt vielleicht, dass diese von Vielen als funktionsfähige Geld-Alternative angesehen wird. Doch könnte Bitcoin wirklich unser derzeitiges Geld, die Währung Euro, ersetzen? Und was sind die Vorteile von Bitcoin gegenüber Fiatgeld?

Du kannst dir hierzu mein detailliertes Video auf YouTube ansehen oder diesen Artikel weiterlesen.

Um das zu verstehen, muss man erst einmal die Grundlagen von Geld verstehen, angefangen mit der Frage:

Was genau ist Geld überhaupt?

Geld ist das, was Menschen untereinander als Zahlungsmittel verwenden. Diese Antwort ist natürlich einfach, doch wie bestimmt man, welches Zahlungsmittel denn hierfür optimal geeignet ist?

Um dieser Frage nachzugehen, muss man zuerst beantworten was Geld denn unbedingt können muss. Das sind vor allem drei Funktionen: 

  1. Wert aufbewahren
    Der Wert von Geld sollte am besten keinen hohen Schwankungen unterliegen. Das ist schnell einleuchtend: wenn ich arbeite und Wert bringe, verdiene ich dadurch Geld. Mit diesem Geld sollte ich natürlich auch in Zukunft dann noch einen entsprechenden Gegenwert bekommen können.
  2. Leicht tauschbar sein
    Geld ist erst wirklich Geld, wenn man im Austausch dessen etwas wirklich brauchbares, wie beispielsweise etwas zu essen, bekommen kann. Geld muss also als Tauschmittel fungieren können – am besten so schnell und einfach wie möglich.
  3. Maßstab haben
    Geld muss einen fixen Maßstab haben und leicht berechenbar sein. Diamanten beispielsweise mögen die obigen zwei Punkte einigermaßen gut erfüllen, jedoch ist der Wert schwer zu berechnen und kann auch trotz beispielsweise gleicher Diamantengröße variieren.


Geld ist nichts anderes als ein Zahlungsmittel, welches diese drei Funktionen so gut wie möglich erfüllen sollte. Manche Zahlungsmittel können das natürlich besser und andere schlechter, doch mehr dazu im weiteren Verlauf dieses Artikels. Vorher möchte ich noch kurz auf eine weitere Funktion eingehen, die vor allem zentralisiert ausgegebenes Geld oft erfüllt:

4. Kontrollinstrument
Viel des sich derzeit im Umlauf befindlichen Geldes verschwindet meiner Ansicht nach nur deshalb nicht und wird ersetzt, weil große Staaten, Firmen und Banken damit einen großen Teil der Bevölkerung beeinflussen und manipulieren können – vor allem im Zusammenhang mit dem dritten Punkt, dem Maßstab. Doch mehr dazu später.4.

Was ist das beste Zahlungsmittel?

Jetzt wo wir wissen, welche Funktionen Geld erfüllen muss, ist die nächste logische Frage: welches Zahlungsmittel eignet sich hierfür denn am besten? Was unterliegt, egal was passiert, kaum irgendwelchen Wertschwankungen, ist extrem leicht tauschbar und hat einen fixen, leicht berechenbaren Maßstab? Natürlich gibt es keine einzig wahre Lösung, und die Meinungen hierzu gehen teilweise stark auseinander, doch es gibt sieben grundlegende Punkte, die ein Zahlungsmittel – wenn es denn alle Sieben erfüllt – wirklich sehr gut und brauchbar machen.

  1. Haltbar
    Ein Zahlungsmittel sollte natürlich kein Verfallsdatum haben oder sonst irgendwie verschwinden oder unbrauchbar werden können, wie beispielsweise rostendes Metall.
  2. Transportierbar
    Früher haben Menschen teilweise große, schwerer Steinbrocken als Zahlungsmittel verwendet. Nicht gerade praktisch.
  3. Fungibel
    Ein Fachbegriff. Er bedeutet, dass beispielsweise eine 1-Euro-Münze den gleichen Wert haben muss wie eine andere, und zwei 5-Euro-Scheine den gleichen wie ein 10-Euro-Schein. Bei Diamanten ist dies zum Beispiel problematisch.
  4. Verifizierbar
    Ein weiterer Punkt, warum Diamanten, Gold, usw. ausscheiden: der Wert des Zahlungsmittel muss für jeden einfach und schnell feststellbar sein.
  5. Teilbar
    Stell dir vor, wir hätten nichts kleineres als 500-Euro-Scheine. Würde nicht funktionieren, oder? Ein gutes Zahlungsmittel sollte in kleinste Teile teilbar sein. 
  6. Rar
    Das Zahlungsmittel sollte schwer zu bekommen sein: wenn man Kieselsteine benutzen würde, könnte jeder einfach hergehen und sich diese selbst ohne große Mühe, und auch ohne wirklich Wert (Arbeit) zu bringen, holen.
  7. Gemeinschaft
    Kein Geld der Welt nützt dir etwas, wenn es nicht als Geld anerkannt wird. Das ist auch der Grund, warum der Dollar die Leitwährung ist: es gibt kein weltweit anerkannteres Zahlungsmittel. 

Eine kurze Geschichte des Geldes

Bevor wir uns nun also überlegen was denn das beste Zahlungsmittel sein könnte, sehen wir uns mal an was die Menschheit bisher so als Geld verwendet hat, und wie das unter den sieben genannten Aspekten abschneidet.

Ganz zu Anfang stand der Tauschhandel.

Eier, Brot, Kühe, die eigene Arbeitsleistung… Menschen haben alles mögliche untereinander getauscht, und es gab kein einheitliches Zahlungsmittel.

Die großen Probleme hierbei:

  • Keines dieser Dinge ist wirklich haltbar
  • Es ist nicht fungibel. Einheitlich eine Kuh gegen ein Stück Brot usw. aufzuwerten ist schwer und unpraktisch
  • Es ist auch nicht teilbar

Erstaunlicherweise funktioniert der Tauschhandel aber gar nicht so schlecht, da er:

  • Gemeinschaftlich anerkannt ist. Es ist kein abstraktes Konzept wie eine Euromünze, sondern jeder kann einen Wert in einem Stück Brot sehen.
  • Auch die restlichen Punkte gegeben sind: die Transportierbarkeit ist je nach Objekt ok, jeder kann verifizieren ob es tatsächlich ein Ei oder ein Huhn ist, und mal einfach so eine Kuh herzaubern funktioniert auch nicht (Rarität)

Aus dem Tausch heraus entwickelt haben sich Sammelstücke wie seltene Steine, Muscheln, Federn, usw. 

Der entscheidende Vorteil gegenüber dem “klassischen” Tauschhandel ist hierbei vor allem eines: Die Haltbarkeit. Es handelt sich nämlich nur noch mehr um tote Dinge, welche nicht verderben, sterben, usw., jedoch leiden die anderen Punkte wie die Verifizierbarkeit ein wenig darunter, und teilbar oder fungibel ist es auch noch nicht. Immer noch also ein eigentlich relativ ungeeignetes Zahlungsmittel. 

Um diese großen Probleme auch noch zu lösen, musste der Pool an Sammelstücken immer spezifischer und kleiner werden. Durchgesetzt haben sich hier vor allem Edelmetalle, allen voran: Gold. Bei Gold merkt man relativ schnell, dass ein Großteil der vorherigen Probleme besser wurde: 

  • Die Haltbarkeit: Wir haben schon jahrtausende Jahre altes Gold
  • Transport: im Vergleich zu unseren heutigen digitalen Lösungen natürlich nicht ganz so gut, damals stand Gold jedoch den Alternativen hier nicht nach
  • Fungibel: zum ersten Mal ist ein Zahlungsmittel hier wirklich fungibel, nämlich ist eine Unze Gold genau so viel Wert wie eine andere Unze Gold
  • Verifizierbarkeit: für den Laien war es gar nicht so einfach, gestrecktes Gold von vollwertigem Gold zu unterscheiden, insgesamt jedoch möglich
  • Teilbar: wirklich teilbar war Gold leider immer noch nicht, es ist schwierig damit geringwertige Güter zu kaufen
  • Rar: rar ist Gold auf jeden Fall, auch wenn sich das in Zukunft durch Asteroidenbergbau etc. wieder ändern konnte
  • Gemeinschaft: jeder sieht Gold eigentlich als wertvoll an, Gold funktioniert jedoch nur offline und nicht digital

Man sieht also: Gold hat hier schon viele Probleme gelöst, jedoch nicht alle. Allen voran der Mangel an Teilbarkeit, Verifizierbarkeit und heutzutage natürlich digitaler Nutzung. Auch in einigen anderen Aspekten ist Gold vielleicht passabel, erfüllt die Kriterien jedoch noch nicht vollständig, um ein “perfektes” Zahlungsmittel zu sein. Ein riesiger Pluspunkt ist natürlich die lange Geschichte und das dadurch große Vertrauen, das wir Menschen heutzutage in Gold haben. 

Das erste zentrale Geld

Bisher hatten wir keine zentrale Partei, die für das Geldsystem verantwortlich war. Jeder konnte im Tauschhandel “Geld” kreieren, jeder konnte Gold schürfen, doch mit dem nächsten historischen Zahlungsmittel ändert sich das: 

Papiergold.
Das Grundkonzept dahinter ist relativ simpel: man nimmt das physische Gold, bewahrt es sicher (zum Beispiel bei einer staatlichen Bank) auf und stellt anstelle das physische Gold zu verwenden eine schriftliche Bescheinigung aus, dass dir dieses Gold gehört. Auf den ersten Blick natürlich eine wunderbare Lösung, denn nun hat man auch die Probleme des physischen Goldes nicht mehr: Es ist viel besser transportierbar, viel leichter verifizierbar, und nun auch schnell und einfach teilbar. 

Auch die Akzeptanz in der Gesellschaft war erstmal sehr gut. Ein riesengroßes Problem, das durch dieses zentrale System entstand war jedoch: Banken haben relativ schnell teilweise mehr Papiergold ausgehändigt, als sie tatsächlich verwahrt haben. Zum ersten Mal wurde also die Rarität ein Problem. Und zum ersten Mal erfüllt Geld auch die vierte Funktion, welche ich am Anfang genannt habe: Es wird zum Kontrollinstrument, denn Staaten fangen nun über Jahrhunderte hinweg nach Belieben an “Geld zu drucken”, also aus dem Nichts etwas zu erschaffen, das eigentlich an einen Wert verknüpft sein sollte. 

Das Jahr 1971 

In diesem Jahr hat man sich für etwas entschieden, das zu diesem Zeitpunkt schon lange absehbar war: man hat den sogenannten “Goldstandard” offiziell aufgehoben, und ab diesem Zeitpunkt existierte Geld, das durch nichts gedeckt – für das kein Gold hinterlegt – war, sogenanntes Fiatgeld, beispielsweise Euro oder Dollar. 

Diese Entscheidung ist gravierender als man vielleicht denkt, denn bisher hat man immer der Geschichte vertrauen können: wenn die Produktivität stieg und Wert geschaffen wurde, stieg auch das Geld. Von da an jedoch vertraute man nun einer zentralen Partei, der Regierung, und Geld konnte auch steigen, ohne dass die Produktivität gestiegen war. 

Doch sehen wir uns bei Fiatgeld mal die sieben Punkte an, die ein perfektes Zahlungsmittel erfüllen würde: Fiatgeld ist auch digital in sekundenschnelle transportierbar, haltbar, verifizierbar, fungibel, teilbar und solange es eine stabile Regierung gibt auch extrem akzeptiert. Eines ist es jedoch überhaupt nicht mehr: rar

Das große Problem daran? Geld wird inflationär. Das heißt, dass durch das Schaffen von neuem Geld, beispielsweise durch das Drucken von Euro, deine angesparten 10.000 Euro weniger Wert sind (du kannst dir damit weniger kaufen), da insgesamt einfach plötzlich mehr Geld im Spiel ist, um ausgegeben zu werden – das Angebot an Leistungen und Waren ist jedoch noch gleich. Und das ist das Geldsystem, in dem wir uns knapp 50 Jahre später, 2020, immer noch befinden. 

Die Auswirkungen heutzutage

Wie ich am Anfang dieses Artikels erwähnt habe, wird zurzeit extrem viel Geld gedruckt – von einer starken Inflation und einem Verlust an Kaufkraft merkt man jedoch gar nicht so viel, oder? Das Essen kostet ungefähr gleich viel und auch ansonsten wirkt es ja nicht, als hätte man mit seinem angesparten Geld an Kaufkraft verloren. Dieser Schein trügt jedoch: Sehr viele Menschen haben aus einer Notlage heraus ihre Investments, wie beispielsweise Aktien, verkauft. Insgesamt halten also sehr viele Menschen zurzeit Fiat-Währungen. Gerade diese Investments sind jedoch stark im Kurs gestiegen, anstatt wegen einer Überflutung an Angebot und wenig Nachfrage zu sinken bzw. nicht weiter zu steigen. Warum? Es wurde extrem viel Geld gedruckt, den Unternehmen wurde viel davon zugewiesen, und Fiat-Währungen haben dadurch an Kaufkraft verloren – vor allem im Investment-Bereich. Die Aktie ist nicht im Wert gestiegen, sondern die Währung im Wert gesunken. 

Der Vergleich mit Gold: vergleicht man die Entwicklung der Aktienkurse mit nicht inflationärem Geld wie beispielsweise Gold, sehen die Kurse schon ganz anders aus. Gold ist nämlich ebenfalls scheinbar dieses Jahr “im Wert gestiegen” – verglichen mit Fiat-Währungen – in Wahrheit ist Fiatgeld einfach im Wert gesunken.

Man merkt also: die mangelnde Rarität bei Fiatgeld ist ein großes Problem

Fiatgeld erfüllt sechs der sieben Punkte eines “perfekten” Zahlungsmittels, man merkt jedoch immer mehr, dass dieser eine fehlende Punkt vor allem langfristig doch gravierend ist. Gibt es wirklich kein Zahlungsmittel, dass alle 7 Punkte erfüllen könnte?

Kann Bitcoin als Zahlungsmittel funktionieren? 

Überlegen wir uns die sieben Punkte doch einmal bei Bitcoin als Zahlungsmittel: 

  1. Haltbarkeit: da Bitcoin digital ist, verfällt dieses nie
  2. Transportierbar: es ist genauso transportierbar wie Fiatgeld, teilweise sogar schneller (Banküberweisungen dauern oft mehrere Tage, vor allem international. Bitcoin Überweisungen nur Minuten)
  3. Fungibel: Hängt Fiatgeld hier ebenfalls nicht wirklich nach.
  4. Verifizierbar: vielleicht sogar noch Fälschungssicherer und verifizierbarer als Fiatgeld
  5. Teilbar: die kleinste Einheit Bitcoins ist ein Satoshi – zurzeit weit unter einem Cent wert
  6. Rar: da man bei Bitcoin keiner Regierung, sondern logischer Mathematik vertraut, ist Bitcoin das rarste Zahlungsmittel der Geschichte
  7. Gemeinschaft: Bitcoin ist noch nicht von der allgemeinen Gesellschaft als Geld anerkannt

Man sieht also, dass Bitcoin genau wie Fiatgeld in sechs der sieben Punkte extrem gute Arbeit leistet – mit dem Unterschied, dass bei Bitcoin der noch mangelnde Punkt nicht ein Fehler von Bitcoin ist und jederzeit von uns als Gesellschaft geändert werden kann, womit es alle sieben Punkte erfüllen würde.

Kann Bitcoin also als Zahlungsmittel funktionieren? Ja, Bitcoin würde sich als Zahlungsmittel perfekt eignen – sogar besser als unser derzeitiges Fiatgeld! 

Warum wird Bitcoin noch nicht als Zahlungsmittel verwendet? Naja, die Gesellschaft hatte erst knapp 11 Jahre Zeit – seit der Erfindung von Bitcoin 2008/2009 – Bitcoin als Zahlungsmittel anzuerkennen. Ein weiterer Grund ist, dass Bitcoin vor allem zu Anfang noch nicht sehr nutzerfreundlich war und man sich technisch sehr gut auskennen musste, um Bitcoin verwenden zu können. Mittlerweile ist das deutlich einfacher geworden, und langfristig betrachtet entwickelt sich die Gesellschaft auch zu immer mehr Leuten, die sogenannte “Digital Natives” sind und überhaupt keine Probleme damit haben, sich mit solchen Anwendungen wie Bitcoin zurechtzufinden.

Glaube ich also, dass Bitcoin sich als Zahlungsmittel in unserer Gesellschaft etablieren wird? Nein, ich halte sogenannte Stablecoins als Zahlungsmittel für viel wahrscheinlicher – doch mehr dazu in einem zukünftigen Artikel. 

Ich glaube jedoch, dass sich Bitcoin als Investmentmöglichkeit und digitales Gold schon teilweise etabliert hat und noch weiter etablieren wird. Wenn du ähnlich wie bei Aktien oder Immobilien auf völlig transparentem Weg Rendite auf deine Bitcoins erhalten willst, registriere dich jetzt bei Cake: https://cakedefi.com/

Freue mich auf dein Feedback in den Kommentaren zu lesen,

dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Die große Lüge zur “Black-Jack & Aktienmarkt Analogie” 785 492 Julian Hosp

Die große Lüge zur “Black-Jack & Aktienmarkt Analogie”

Als die Coronakrise Anfang 2020 die Welle durch die Welt machte, ist so ziemlich jeder Markt gecrasht, teils mehr als 50% zusammengebrochen. So schnell der Crash kam, kam jetzt auch wieder der Run nach oben, bei dem man extrem gute Rendite machen konnte. Weshalb haben viele Großinvestoren den Run verpasst und reden jetzt negativ darüber?

Viele Investoren, mit denen ich geredet habe, haben den jetzigen Run in den Märkten verpasst. Nicht nur einzelne Investoren, sondern auch ganze Fonds. Diese Investoren erzählen jetzt immer dieselbe Geschichte mit der Black Jack Analogie im Aktienmarkt…

Die Signale sind eindeutig, dass der Markt crashen muss! Dabei erzählen die Personen, welche den Run verpasst haben, oft die Geschichte mit der Black-Jack Analogie im Aktienmarkt.

Was genau diese Analogie ist und weshalb dies eine große Lüge ist, erfährst du im detaillierten Video:

Wie siehst du die ganze Situation? Konntest du auch einiges an Rendite mitnehmen oder warst du an der Seitenlinie und hast beobachtet?

► Interesse an High End #Crypto Mastermind? Melde dich bei Ewald für Julians Inner Circle: https://t.me/cryptofit_76

Freue mich von dir zu lesen.

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Dann würde ich Bitcoin verkaufen! 1024 576 Julian Hosp

Dann würde ich Bitcoin verkaufen!

Diese Frage bekomme ich komischerweise nicht oft gestellt: “Julian, wann würdest du deine Bitcoins verkaufen”. Diese frage ist jedoch extrem wichtig!

Eine der machtvollste Frage ist: Was muss passieren, damit du deine Meinung änderst?

Die meisten Menschen wissen genau, dass dieser Coin to the Moon geht und wie gut dieser ist. Jedoch können dir die wenigsten Menschen sagen, was passieren musst, damit du deine Meinung änderst!

Diese Frage habe ich mir oft gestellt und bin viele Szenarien durchgegangen, habe mit vielen Experten gesprochen und deren Meinung und Argument angehört. Durch jahrelange Erfahrung und Gespräche kann ich für mich nun sehr gut abschätzen, wann ich meine Bitcoins verkaufen würde. Dazu sind für mich drei große Punkte:
1. Wenn Bitcoin nicht mehr dezentral ist.
2. Ein technisches Problem.
3. Wenn es kein All Time High mehr gibt.

Im Video gehe ich vertieft auf die Punkte ein:

Was ist deine Meinung dazu? Wann würdest du deine Meinung ändern?

► Hol dir bis zu 12% Cashflow durch deine Kryptowährungen mit kompletter Transparenz: https://cakedefi.com/


Freue mich von dir zu lesen!

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

CEO Talk mit RenÉ Pomassl- Salamantex bringt Bitcoin zu 2500 HaEndler in Osterreich 1024 576 Julian Hosp

CEO Talk mit RenÉ Pomassl- Salamantex bringt Bitcoin zu 2500 HaEndler in Osterreich

“Bereit für die digitale Revolution mit der All-in-One Softwarelösung für Zahlungen mit Kryptowährungen.” Dies ist der Slogan von der Firma Salamantex. Salamantex hat bereits mehr als 2500 Händler in Österreich mit ihrer Software Lösung ausgestattet. CEO René Pomassl und ich hatten einen extrem spannenden Austausch!

“Salamantex ist ein österreichischer Anbieter von Softwarelösungen zum Zahlen mit digitalen Währungen. Wir ermöglichen Unternehmen, mühelos digitale Assets wie z.B. Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren.” Genau ist ihre Mission. Genau solche Unternehmen unterstützten das ganze Ökosystem massiv.

Eines der größten Probleme mit Kryptowährungen ist, dass man die jetzige Benutzerfreundlichkeit nicht auf einem hohen Level ist. Nur schon mit dem Aufbewahren des Private Keys, sind die meisten Menschen überfordert. Entweder ist dies ihnen zu umständlich oder sind einfach zu überfordert mit der Eigenverantwortung. Genau an der Benutzerfreundlichkeit setzt Salamantex an und erleichtert um einiges das Bezahlen mit Kryptowährungen, bei den Händlern.

Wir hatten ein sehr spannendes Gespräch, mit vielen interessanten Fragen und Antworten. Du findest das gesamte Gespräch direkt auf YouTube:

Was ist deine Meinung zum Payment Service von Salamantex? Wird das Bitcoin helfen zur Adoption?

► All-in-One Softwarelösung für Zahlungen mit Kryptowährungen:
https://www.salamantex.com
https://www.facebook.com/salamantex/
https://twitter.com/salamantex
https://www.linkedin.com/company/sala…

Falls du auch ein spannendes Unternehmen kennst, schreib uns doch auf: Team@i-unlimited.de

Freue mich von dir zu hören!

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Die 5 grössten Fehler im KYrptoBereich 2020 1024 576 Julian Hosp

Die 5 grössten Fehler im KYrptoBereich 2020

Im Kryptobereich herrscht oft das Gerücht, dass man schnell und ohne viel Aufwand reich werden kann. Dazu kommt noch, dass dies nur mit 1000€ möglich sei! In vielen Telegram Gruppen geht es rauf und runter und man hört Teils Preisvorhersagen, welche alles sprengen werden. Dies und noch mehr macht es Teils den Einstieg in den Kryptobereich nicht gerade einfach.

2017 war das Kryptojahr durch die ganzen ICO’s geprägt. Dies war eine der extremsten Zeiten. Neue Projekte schossen wie Pilze aus dem Boden, machten kurz ihren Höhenflug und gleich wieder gings ins Tiefe. Dabei haben sehr viele ihr hart verdientes Geld verloren. Mit wenigen aber einfachen Tipps und Tricks kann man diese Fehler umgehen und sein Geld vermehren.

Durch meine jahrelange Erfahrung hab ich für mich 5 Punkte festgelegt, die ich einem Neuling weitergeben würde:
1. Scams
2. Bitcoin hat kein Potenzial
3. Falsche Summe investiert

Die letzten beiden Punkte findest du direkt im Video:

Was ist deine Meinung dazu? Welche Punkte hast du noch zu ergänzen?

Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

PS: ► Hol dir bis zu 12% Cashflow durch deine Kryptowährungen mit kompletter Transparenz: https://cakedefi.com/

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Deutsches Crypto YouTuber Hangout Live 1024 576 Julian Hosp

Deutsches Crypto YouTuber Hangout Live

Beim letzten Bitcoin Halving Day hatten wir einen 6h Stream mit verschiedenen Persönlichkeiten aus dem Kryptobereich. Dabei war jeder in ca. eine Stunde im Gespräch mit mir und anschließend kam der nächste Gast. Zu diesem Stream bekamen wir unglaublich gutes Feedback von der Community. Aus diesem Grund haben wir uns zusammengesetzt und mehrere Livestreams in regelmäßigen Abständen geplant.

Heute war das erste Live mit folgenden Gästen:

Markus Miller:
http://www.krypto-x.biz
https://www.youtube.com/user/geopolit…

Patrick Germann:
https://youtube.com/c/tobgbusiness
https://tobg.com.de

Chris MMCrypto:
https://www.youtube.com/MMCryptoDE
https://www.facebook.com/mmcrypto/

Alexander:
https://www.facebook.com/KryptoMagazin/
https://www.krypto-magazin.de/
https://www.youtube.com/c/KryptoMagazin#

Wir haben insgesamt zirka 90 Minuten sehr spannende Fragen durchbesprochen und gab eine interessante Punkte daraus, welche du dir direkt im Video anschauen kannst:

Warst du Live mit dabei? Wenn ja, wie hat dir diesen gefallen?

PS: Der perfekte Schutz vor Inflation UND Deflation: Cashflow aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen! Hol dir bis zu 12 % Cashflow pro Jahr auf Cake:  https://pool.cakedefi.com


Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Wie investieren Reiche 100 Millionen Euro im jetzigen Marktumfeld? 720 405 Julian Hosp

Wie investieren Reiche 100 Millionen Euro im jetzigen Marktumfeld?

Starten wir in die 6te Runde mit unserer Serie: Wie die Summe XXX im aktuellen Marktumfeld investieren. Beim Teil 1 haben wir mit 1000€ angefangen und sind jetzt bereits bei 100 Millionen. Wie genau die Reichen eine solche Summe investieren würde, erfährst du in diesem Artikel.

Dabei ist mir absolut bewusst, dass die wenigsten Menschen eine solche Summe auf der Seite haben, um zu investieren. Selbst ich selber habe nicht eine solche Summe herumliegen. Allerdings habe ich einige Freunde die mit solchen Summen sehr vertraut sind. Deshalb möchte ich gerne ihre Erfahrungen und Strategien mit dir Teilen.

Eine wichtige Frage dazu: Wie kommen den die meisten Menschen zu einem solchen Betrag?

Dazu habe ich ein ausführliches Video gemacht, welches du direkt hier findest:

Wie siehst du die Strategien und meine Gedankengänge? Freue mich von dir in den Kommentaren zu lesen!

PS: Wusstest du, dass das DFI #DeFi zu #Bitcoin bringt? Du kannst DFI entweder auf https://latoken.com oder auf https://cakedefi.com bekommen

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

Halbzeit 2020: 26 Bücher in 26 Wochen 1024 576 Julian Hosp

Halbzeit 2020: 26 Bücher in 26 Wochen

Mein Ziel ist es seit über 11 Jahren 52 Bücher in 52 Wochen zu lesen. Das erste Halbjahr im 2020 ist vorbei und möchte nun gerne die 26 Bücher vorstellen, welche ich gelesen habe. Dabei habe ich mit Punktbewertung gearbeitet von 1 bis 5. 1-2 ist nicht so gut, 3 ist neutral, 4 ist Empfehlenswert und 5 ist ein MUST Read Buch!

Wichtig ist mir immer, dass ich die Liste mit der Öffentlichkeit teilen kann, einerseits um mich selber zu motivieren anderseits einen mehrwertigen Austausch mit der Community zu halten. Es ist immer wieder spannend, wie jeder aus demselben Buch ein anderes Learning nimmt. Habe mit der Zeit gemerkt, dass es völlig auf die aktuelle Lebenssituation ankommt, wie man ein Buch aufnimmt und welche Learnings daraus entnimmt.

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich: Mir geht es nicht darum, jedes einzelne Buch das ich lese in- und auswendig zu kennen und aus jeder einzelnen Seite ein Learning zu nehmen. Für mich ist der wichtige Knackpunkt darin, so viele Bücher wie möglich zu lesen, aus jedem 1-2 Learning mitzunehmen und daraus meine individuellen Punkte zu entwickeln.

In diesem Video habe ich zu jedem der 26 Bücher meine kurze Meinung gesagt und welche Tipps jedes mit sich brachte für mich. Unterhalb vom Video hast du die gesamte Bücherliste verlinkt.

  1. Bitcoin Billionaires: 5/5 TOP (https://geni.us/bitcoin_billionaires)
  2. The man who solved the market: 3/5 (https://geni.us/Solved-Market)
  3. The theory of poker: 2/5 (https://geni.us/poker-theory)
  4. Titan John D. Rockefeller – Ron Chernow: 2/5 (https://geni.us/John-Rockefeller)
  5. No place to hide – Glenn Greenwald: 4/5 (https://geni.us/no-place-hide)
  6. Good habits, Bad habits – Wendy Wood: 4/5 (https://geni.us/bad-good)
  7. The art of invisibility – Kevin Mitnick: 3/5 (https://geni.us/the-art)
  8. Permanent Record – Edward Snowden 5/5 TOP (https://geni.us/edward-snowden)
  9. Ride of a lifetime – Bob Iger 4/5 (https://geni.us/Walt-Disney)
  10. Blackout – 5/5 TOP (https://geni.us/blackout-1 und https://geni.us/blackout-2)
  11. Die Optimierer 1/5 (https://geni.us/optimierer)
  12. What to expect when you are expecting 4/5 (https://geni.us/expect-expecting)
  13. What to expect when she is expanding 2/5 (https://geni.us/your-Wife)
  14. The age of deleveraging 3/5 (https://geni.us/age-deleveraging)
  15. No filter 4/5 (https://geni.us/no-filter)
  16. Traffic Structure – PDF – not public 4/5
  17. Expertise Structuring – PDF – not public 4/5
  18. Lord of the Flies 5/5 reread (https://geni.us/lord-flies)
  19. Mastery 5/5 TOP (https://geni.us/Mastery-Robert)
  20. Känguruh 1 5/5 reread (https://geni.us/kaenguru1)
  21. Känguruh 2 5/5 reread (https://geni.us/kaenguru2)
  22. Känguruh 3 5/5 reread (https://geni.us/kaenguru3)
  23. Känguruh 4 5/5 reread (https://geni.us/kaenguru4)
  24. Superpumped Uber 4/5 https://geni.us/pumped
  25. Smartcuts 5/5 TOP (https://geni.us/Smartcuts-Success)
  26. And baby makes three 4/5 (https://geni.us/baby-makes-three)

I-Unlimitedfabrizio

Welche Bücher sind deine Favoriten? Lasse es mich gerne in den Kommentaren wissen? Hole dir kostenlos die ultimative Linkliste zum Durchstarten – verifiziert von Julian & #cryptofit: https://www.cryptofit.de/links

Dir viel Spaß mit den Büchern.

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…

200% pro Jahr Renditen möglich? 150 150 Julian Hosp

200% pro Jahr Renditen möglich?

200% pro Jahr auf Dollars mit Decentralized Finance (DeFi). Gerade durch eine neue Plattform namens Compound sind 200% Renditen über Liquidity Mining und Yield Farming möglich. Was bedeuten genau diese Begriffe und wie sind 200% überhaupt möglich? Diese Fragen und noch mehr schauen wir uns detailliert in diesem Blog an.

Compound hat sich zur Mission gesetzt, Renditen aus Kryptowährungen und Co. zu erzeugen. Die Firma gibt es schon länger und ist dezentral. Wenn man auf die Plattform geht, wird einem schnell klar, dass sie sich Plattform ähnlich wie eine Bank verhält. Seit kurzer Zeit haben sie ihren neuen Token veröffentlicht: Compound Governance Token

Durch diesen ist es nun möglich 200% Renditen im Jahr zu erhalten. Wie dies möglich ist und welche Risiken dabei sind, erfährst du detailliert mit Folien in diesem Video:

Was ist deine Meinung dazu? Lass es mich hier in den Kommentaren wissen!

PS: Wusstest du, dass das DFI #DeFi zu #Bitcoin bringt? Du kannst DFI entweder auf https://latoken.com oder auf https://cakedefi.com bekommen

Dir viel Erfolg und aufpassen: Gier frisst Hirn!

Dein Julian

Folge mir auf Social Media und bleibe mit mir in Kontakt:
Facebook: https://www.facebook.com/julianhosp/
Twitter: https://twitter.com/julianhosp
Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
Xing: https://www.xing.com/profile/Julian_H…